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Sterben, Tod, Abschied nehmen

Abschied nehmen: Ein wichtiger Schritt im Trauerprozess

Der Abschiedsprozess ist ein individueller Prozess, der bei jedem Menschen anders verläuft. Es gibt jedoch einige allgemeine Phasen, die viele Menschen durchlaufen.

Die Phasen des Abschiedsprozesses

  • Nicht-wahr-haben-wollen:
    Als ob man in einem Nebel der Unwirklichkeit gefangen ist, weigert sich das Herz, den schmerzhaften Verlust zu akzeptieren.
    Ähnlich wie das Festhalten an einem flüchtigen Traum, wo die Realität noch nicht vollständig durchgedrungen ist.
  • Wut:
    Ein Feuer der Emotionen entflammt, Wut lodert auf wie wilde Flammen.
    Es ist, als ob ein stürmischer Wind durch das Innere fegt, die Frage nach dem „Warum“ wie ein aufbrausender Sturm.
  • Verdrängung:
    In einem Labyrinth der Gedanken versucht die Seele, einen Ausweg zu finden, wie ein Wanderer auf der Suche nach einem verlorenen Pfad.
    Der Versuch, mit dem Schicksal zu feilschen, gleicht dem Durchqueren eines Dschungels der Verhandlungen.
  • Depression:
    Tiefe Traurigkeit breitet sich wie eine undurchdringliche Dunkelheit aus.
    Es ist, als ob das Herz von einer schweren Last gedrückt wird, und die Seele taucht ab in einen Ozean der Melancholie.
  • Akzeptan:
    Langsam wie das Erwachen eines neuen Tages, beginnt die Sonne der Akzeptanz zu leuchten.
    Es ist, als ob die Seele flügelartig aufsteigt, um mit dem Wind der Heilung zu schweben,

Diese Phasen sind wie Landschaften der Emotionen, die jeder auf seine eigene Weise durchquert.