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Trauerbewältigung. Trauer ist in der ersten Zeit mit einer großen inneren Einsamkeit verbunden, einem nicht-verstehen, einem nicht-wahrhaben wollen verbungen. https://www.marliesreimers.de

Wenn das Leben nach dem Verlust eines geliebten Menschen stillzustehen scheint

Der Tod eines geliebten Menschen ist ein einschneidendes Erlebnis, das das Leben der Hinterbliebenen nachhaltig verändert. Das Leben scheint stillzustehen, als wäre die Zeit stehengeblieben.

Hinzukommt, dass Sie ein großes Gefühlskarussell durchleben und zwar immer in Ihrer eigenen Geschwindigkeit:

  • Verleugnung / Schock / Trauer
  • Wut / Ärger
  • Feilschen
  • Depression
  • Annahme

 

Verleugnung / Schock /Trauer

In der ersten Phase der Trauer, der Verleugnung, kann es sein, dass Sie den Verlust nicht wahrhaben wollen. Sie weigern sich zu akzeptieren, dass der geliebte Mensch nicht mehr da ist. Sie fühlen sich wie in einem Traum, aus dem Sie nicht aufwachen können.

Wut / Ärger

In der zweiten Phase der Trauer, der Wut, richtet sich die Trauer auf andere Personen, oder auf die Umstände des Todes. Sie sind wütend auf den Verstorbenen, auf Gott, auf das Schicksal oder auf sich selbst. Sie fühlen sich wie ein Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch steht.

Feilschen

In der dritten Phase der Trauer, dem Feilschen, versuchen Sie, den Verlust zu verhandeln. Sie hoffen, dass der Verstorbene doch noch zurückkehrt oder dass sich die Umstände des Todes ändern. Sie fühlen sich wie ein(e) Gefangene(r), die/der verzweifelt nach einem Ausweg sucht.

Depression

In der vierten Phase der Trauer, der Depression, sinkt die Stimmung auf ein Tief. Sie fühlen sich kraftlos, leer und ohne Hoffnung. Sie fühlen sich wie ein Schatten Ihrer selbst.

Annahme

In der fünften Phase der Trauer, der Annahme, beginnen Sie, den Verlust zu akzeptieren. Sie können sich mit dem Gedanken an den Tod des geliebten Menschen anfreunden und langsam wieder in den Alltag zurückkehren. Sie fühlen sich wie ein Schmetterling, der aus dem Kokon schlüpft. 

Trauer ist ein individueller Prozess, der nicht vorhersehbar ist. Es gibt keinen richtigen oder falschen Weg, zu trauern. Wichtig ist, dass Sie sich Zeit nehmen und sich den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen hingeben. 

 

s.

FAQ

Wie lange dauert die Trauer?

Die Trauer ist ein Prozess, der nicht vorhersehbar ist. Es gibt keine festen Zeitspannen, in der die Trauer abgeschlossen sein muss. Manche Menschen brauchen nur wenige Minuten, um die Trauer zu verarbeiten, während andere Jahre oder sogar Jahrzehnte brauchen.

Was können Sie tun, um die Trauer zu bewältigen?

Es gibt viele Dinge, die Sie tun können, um die Trauer zu bewältigen. Sie können sich Zeit nehmen, um Ihre Gefühle zuzulassen und auszudrücken. Sie können sich mit anderen Menschen austauschen, die ebenfalls einen geliebten Menschen verloren haben.

Was können Sie tun, wenn Sie die Trauer nicht bewältigen können?

Wenn Sie die Trauer nicht bewältigen können, sollten Sie sich professionelle Hilfe suchen. Eine Trauerberatung kann Ihnen dabei helfen, Ihre Gefühle zu verstehen und neue Wege zu finden, mit der Trauer umzugehen.

Wie Sie sich selbst unterstützen können?

Es ist wichtig, dass Sie sich selbst unterstützen und annehmen. Achten Sie auf sich selbst und auf Ihre Bedürfnisse. Nehmen Sie sich Zeit für sich und tun Sie Dinge, die Ihnen guttun. Es ist auch wichtig, dass Sie auf Ihre körperliche und mentale Gesundheit achten. Essen Sie gesund, trinken Sie viel Wasser und bewegen Sie sich regelmäßig.

Wie Sie anderen Menschen helfen können, die Trauern

Seien Sie einfach für sie da. Hören Sie ihnen zu und helfen Sie ihnen dabei, ihre Gefühle zuzulassen. Sie können auch praktische Hilfe anbieten, zum Beispiel beim Einkaufen, Putzen, bei der Kinderbetreuung oder bei kleinen Reparaturen.